Mittwoch, 15. Juli 2009

Plan B oder wie die Community die Zukunkt von eCS sieht...

Kurz vor dem Release der heiß ersehnten, neuen Version von eComStation scheint es in der Community die ersten Frühwehen zur bevorstehenden Geburt von Version 2.0 zu geben.

Auf OS2.org stellte Sigurd Fastenrath seinen Plan B für das langfristige Überleben von eCS vor und hoffte auf positiven Feedback oder konstruktive Kritik. Für Sigurd fehlt es eCS heute und in Zukunft an ausreichender Treiberunterstützung für WLAN-, Grafikkarten- und Festplatten- Controller. Die darauffolgenden Kommentare kann man sich hier im Detail anschauen. Zusammenfassend kann man hierzu nur sagen, dass eComStation den Ansprüchen seiner Community auch Heute nicht mehr gerecht wird und dass sich an dieser Situation nichts mehr ändern wird. Dieses Problem kann man auf zwei Arten lösen:
  1. Man verbessert eCS soweit, dass es den Ansprüchen wieder gerecht wird.

    Dieser Ansatz wird zur Zeit von der Community verfolgt, eCS fällt aber im Vergleich zu anderen System immer weiter zurück. Der Versuch, die Lücken durch den Einsatz von Spenden und Eigeninitiative zu schließen fällt von Jahr zu Jahr schwerer. Immer mehr Entwickler kehren eCS den Rücken und wechseln auf andere (moderne) Systeme.

  2. Man verändert die Ansprüche soweit, dass man mit eCS weiter leben kann.

    Dieser Ansatz fällt der Community sehr schwer. Schließlich hat man ja den Anspruch mit eCS auf einer Augenhöhe mit den anderen Betriebssystem zu stehen. Der Community fehlt der Mut sich in Richtung anderer Betriebssystem zu orientieren. eCS soll weiterhin "Native" auf der Hardware laufen und keine Hilfe von anderen Betriebssystemen bedürfen. Zwanghaft wird versucht die notwendigsten Anwendungen die Firefox, Thunderbird oder OpenOffice unter eCS am laufen zuhalten, anstatt sie auf modernen Betriebssystemen zu nutzen auf denen Sie besser laufen.
Für mich als Außenstehender ist das Verhalten der Community nur schwer verständlich. Wenn ich einen Oldtimer fahre, beschwere ich mich doch auch nicht, dass ich keinen passenden Air-Back oder eine Servolenkung für mein 60 Jahre altes Modell mehr bekomme. Solange der Oldtimer fährt und man damit noch zurechtkommt sollte man ihn fahren. Wenn aber die Ansprüche wachsen, sollte man sich eine moderneres Fortbewegungsmittel zulegen und nicht versuchen, für viel Geld das alte Gefährt zu verunstalten. Wenn man ein wenig flexibel ist, kann man sich ja beide Gefährte nebeneinander halten und den Oldtimer für die wenigen Fahrten verwenden, bei denen er noch glänzen kann. Zumindest kann man ihn an Sonntagen bei gutem Wetter mal aus der Garage holen und eine Spazierfahrt mit ihm unternehmen...

...der alten Zeiten wegen.

Kommentare:

Lutz Wagner hat gesagt…

Der Vergleich mit dem Oldtimer hinkt.

Auf die Situation von eCS vs. 'moderne Betriebssysteme' angewendet, müsste man sich einen Oldtimer mit besonderen technischen Eigenschaften vorstellen, Eigenschaften, die ein moderner Audi, BMW etc. nicht aufweisen.

Stell dir vor, dein Oldtimer hätte ein automatisches Kollisionsvermeidungssystem, oder er könnte 200 km/h fahren aber nur 2 Ltr/100 verbrauchen, er hätte eine absolut zuverlässige Diebstahl-Verhinderung eingebaut, es wäre ein Auto, das auf *deine* Befehle hört und nicht dich ständig mit Routen-Vorschlägen oder unaufgeforderten Werkstatt-Besuchs-Ermahnungen nerven würde, dann würdest du auch versuchen, diesen Oldtimer nicht nur an schönen Tagen Sonntags nachmittags aus der Garage zu fahren.

Sondern ihn nach Kräften versuchen, in den Bereichen, wo er nicht ganz auf der Höhe der Technik ist, nachzurüsten.

Keep on Warping!

Gruß,
Lutz Wagner

Blotto hat gesagt…

Hallo Lutz,

natürlich hinkt der Vergleich eines Betriebssystems mit einem Auto. Die positiven Eigenschaften, die eCS hat (u.a. WPS) können aber nicht die Nachteile aufwiegen, die eCS hat (u.a. Treiber).

Ich bin immer wieder überrascht, wie Sigurd Fastenrath sich für eCS begeistern kann und versucht etwas in positiver Richtig zu bewegen. Ich bin nur von der OS/2 Community entteuscht, die außer warmen Sprüchen und Kritik nichts dazu beiträgt. Darum war mein Vorschag, erstmal kleine Brötchen zu backen und sich Ziele zu setzen die man auch realistisch erreichen kann.

Darum ja auch der Verleich von mir mit dem Oldtimer. Haltet das Ding am laufen, nehmt an Oldtimer-Rennen teil und habt Spaß an alter Technik. Aber aus einem Fort Model-T nur durch Wechseln der Reifen und neulackierung der Karosserie einen Golf V zu bauen ist nicht machbar.

Gruß Blotto

Anonym hat gesagt…

Nun ja, wenn ich diese Diskussionen lese, frage ich mich immer wieder: Was ist eigentlich ein 'modernes' oder 'aktuelles' System?

Ich lese immer wieder daß man die eCS nicht auf einem oben genannten System installieren könne - zumindest nicht ohne Krämpfe und massive Einschränkungen.

Meine Erfahrungen zeigen etwas anderes: Die eCS 1.2R deutsch (zweite Ausgabe des MediaRefresh) hatte (allerdings vor mittlerweile einem halben Jahr) auf einem GA-MA78G-DS3H (AMD 780G-Chipsatz) mit einem (noch heute (Juli 2009) neu erhältlichen) Athlon64 LE1640 und 2 Gb Ram sowie neuer SATA-Platte keinerlei (!) Probleme bei der Installation!

Einziger 'Krampf': Ich habe mit VGA installiert und später dann den Panorama-VESA-Treiber drübergebügelt.

Zwei Dinge funktionieren nicht: Das ist FireWire (ich wüsste auch nicht wofür) und das eingebaute Netzwerk (dafür hätte ich allerdings Verwendung).

Ach ja: den im Moment aktuellen Klangtreiber (Uniaud 1.9.16) sollte man auch installieren: Mit den Vorgängern hatte man gelegentlich Aussetzer bzw. keinen Ton. Das fiel mir aber eigentlich nur beim Testen auf, da ich normalerweise nichts mit Tönen mache.

Wenn das absolute Untauglichkeit ist, dann frage ich mich: Was ist dann Tauglich?
Sicherlich: Netzwerk ist in Zeiten von DSL praktisch ein muss. Jedoch hat die Hauptplatine so viele freie Steckplätze das man das ohne Probleme Nachrüsten kann. Das klappte bei meinem zehn Jahre alten Rechner schon - warum sollte das jetzt ein Problem sein?
Daß man den PCI-Slot heutzutage für eine seriell/parallel-Karte belegen muss, ist bei dieser Platine auch Quark: Gigabyte schickt passender Slotbleche auf Anfrage Kostenlos - Die Anschlüsse sind auf der Platine vorhanden.
Zukunftsicher kann man die Hauptplatine wohl auch bezeichen: selbst ein jetzt erhältlicher vierkern-Phenom lässt sich darauf betreiben. Ob dann die im Moment aktuelle eCS (1.2R) allerdings noch mitmacht, weiß ich nicht.

Daher nochmal die Frage: Wo findet man die Definition für 'modernes System' und 'aktuelles System'? Irgendwo muss doch stehen, daß ich unmoderne, nicht aktuelle Komponenten bekommen habe - schließlich klappte die Installation in einem Rutsch (bis auf Klang - Das Argument: Grafik ging auch nicht - zieht nicht! Schließlich soll man selbst unter anderen Systemen aktuelle Treiber nachinstalliern)!

Arne

Blotto hat gesagt…

Hallo Arne,

bei eCS (egal welche Version) handelt es sich um OS/2 Warp 4.52 aus dem Jahr 2001. Wenn ich von einem "Modernen" bzw. "aktuellen" Betriebsystem spreche, dann meine ich eines, das zur Zeit auf dem aktuellen Stand der Technik steht und weiterentwickelt wird. Ich erwarte, das ein solches System alle Hardware-Komponenten meines Systems unterstützt, und auf der die aktuellste Software ohne kompromisse läuft.

Gruß Blotto.

Anonym hat gesagt…

Hallo Blotto,
ich glaube daß Du mich falsch verstanden hast.
Die Frage ist nicht: Wann ist ein Betzriebssystem modern, sondern: Wann / wie lange / welche Hardware!
Schließlich wird von vielen Leuten (Auch Du gehörst meines Wissens nach dazu) behauptet, daß sich die eCS nicht auf modernen / aktuellen System installieren lässt!

Ich gehe mit den Aussagen mit, solange sie sich auf ZUKÜNFTIGE oder KOMMENDE Systeme beziehen. Oder auch auf Aberwitzig hochgezüchtete Rechner. Aber selbst das nur, weil ich gelesen habe daß Daniela Engert sich aus der Treiber-Programmierung zurückgezogen hat und Willibald M. es zu tun gedenkt - Wobei Danielas Rückzug in meinen Augen wohl der schwerwiegendere ist (Welcher Rechner läuft schon ohne Festspeicher?).

Aber was bedeutet eigentlich'Stand der Technik' für ein Betriebssystem? Sicherlich: 64bittig wenn der Prozessor es kann. Aber sonst? Muss die Hardware vom Betriebssystem so weit gebremst werden, daß die Geschwindigkeit des Vorgängers auf fünf Jahre alter Hardware erreicht wird, um 'modern' zu sein? Muß jedes Unproduktive Spielchen (bonbon Optik bei XP; rotierende Fenster bei Linux/Vista) umgesetzt sein - nur weil es eben machbar ist? Oder ist es eventuell Sinnvoller, flüssig Arbeiten zu können?

Arne

Blotto hat gesagt…

Hallo Arne,

wie gesagt, bezeichne ich ein OS als modern oder aktuelle, wenn es die Funktionen aktueller Hardware ausnutzt. Das eCS sich auf manch aktueller Hardware noch installieren lässt (siehe Sigurd Fastenrath mit seinem eeePC) möchte ich gar nicht verneinen. Doch werden viele Funktionen von neuer Hardware von eCS nicht genutzt. Die Grafikkarte wird mit einem Vesa-Treiber angespochen. Die Funktionen der 3D-Hardware werden überhaupt nicht genutzt. Firewire kennt eCS nicht, mit WLAN, Ethernet, Sound usw. gibt es oft Probleme die sich selten, teilweise gar nicht lösen lassen.
Wenn man aber auf dem Standpunkt steht, dass man all diese Funktionen gar nicht braucht, dann kann man in der Tat mit eCS noch eine Zeit weiterleben. Das größte Problem das eCS hat sind mangelnde Treiber. Installiert man eCS in einer Viruellen Maschine auf einem Host-OS das die Hardware unterstützt, kann man sie auch unter eCS nutzen. Wenn man das partou nicht will, muss man eben mit abstrichen leben.

Gruß Blotto.

Anonym hat gesagt…

Also nochmal: Mit 'System' in meinem ersten Schreiben meinte ich nicht das Betriebssystem, sondern das Hardwaresystem - oder vielleicht besser: Die Hardware.

Zugegeben: ich habe mich da etwas missverständlich ausgedrückt. Das kam dadurch, weil ich immer wieder las, daß sich die eCS nicht auf aktuellen / modernen Systemen installieren lasse.

Daher nochmal die Frage aber anders formuliert:
Was ist eigentlich 'aktuelle' oder 'moderne' Hardware?

Irgendwie lese ich nämlich nur, daß die eCS auf 'aktueller' Hardware gar nicht installierbar sei. Wo steht denn dann was 'aktuell' ist?
Ist aktuell was es im ALDI gibt? Oder nur was in der letzten ComputerBlöd besprochen wurde? Wie lange ist etwas 'aktuell' oder 'modern'? Sechs Monate? Oder so lange es nicht ausschließlich als Restposten oder gebraucht bei eBay zu erwerben geht? Oder welche Kriterien werden da herangezogen? Irgendwie komme ich mir vor als hätte ich da was verpasst.

Übrigens: Auch die neuesten Versionen von Linux und Windows nutzen nicht die momentan im Umlauf befindliche Hardware aus: Zwar gibt es 64Bit-Versionen, jedoch nutzen diese Systeme auch nur Ring0 und Ring3 der Prozessoren.
Wozu braucht man mehr als einen VESA-Treiber? Um text so schnell an einem Vorbeifliegen zu lassen, daß man nicht mal mehr den erstenm Buchstaben erkennen kann? Na gut, für Spiele vielleicht. Aber bei mir bemerke ich bei ShisenSho keine Nachteile. Egal ob Snap oder Panorama-VESA. Selbst unter Windows dürfte die superschnelle 3D-Hardware keine Geschwindigkeitsvorteile bringen. Was FireWire betrifft frage ich genauso nach der Existenzberechtigung in 08/15-Hardware wie manch einer bei eCS. Ich habe niemanden in meiner Bekanntschaft der einen PC benutzt und diesen Anschluss mangels passender externer Hardware auch nur nutzen könnte! Wozu dann Treiber?

Alles in allem habt ihr ja Recht: Man nutzt unter eCS nie den gesamten Speicher aus - das Speichermodell ist einfach zu verbaut worden und wird sich wohl ohne Millionen-Aufwand auch nicht ändern lassen. 64Bit wird es ebenso wenig geben und auch andere notwendige Basiselemente werden immer schlechter/seltener unterstützt.
Portierungen von Linux sind keine echte Lösung, bestenfalls eine Migrationshilfe. Doch wohin? Macintosh? Linux? Windows? Alles hat seine Vor- und Nachteile.
Warum nicht so lange es geht (und es geht schon immerhin sieben bzw. drei Jahre ohne IBM-Unterstützung) bei der eCS bleiben? Konservieren? Wozu? Einfach im Moment käufliche Hardware sorgfältig auswählen und man hat nahezu keine Probleme - weder im Betrieb noch bei der Installation.

Arne

Anonym hat gesagt…

Mumpitz, was für ein bodenloser Mumpitz - OS/2 Today kann ich mich nur anschließen. Das charmante Gesäusel, wo sich der Oldtimer ach so toll installieren läßt, kann man nicht mehr hören. Fakt ist unumstößlich, daß Grenzen unlängst erreicht sind. Native Installation? Ach ja, ein PC ist kein Relikt, er dient den Anwendern. eCS ist nicht auf der Überholspur, wir sollten eher versuchen, zu retten, was zu retten ist. Für meinen Teil ist dieser Blog das Beste (!), was in Sachen OS/2 resp. eCS im letzen Jahr sich aufgetan hat. Und das mit ABSTAND!

Ich möchte dem Betreiber an dieser Stelle deutlich sagen, nicht nur weiter so, sondern den Weg weiter beschreiten, der beschreitbar ist. Eine Fundgrube dieser Art wüßte ich weiter nicht zu benennen. Und solche sind nötig, sehr nötig.

Wer oder was immer die Community sei, so eine Seite hat sie in letzter Zeit nicht hervorgebracht. Es ist letztlich nicht von Belang ob auf diesem oder jenen exklusiven elitärem Hardwareensemble ein OS/2 läuft, von Belang ist, was ich damit noch machen kann. Auch die Ansprüche eines alten OS/2-lers wachsen und es gibt Alternativen, die es deutlich, sogar sehr deutlich besser können. Doch davon ab, an den Realitäten kommt wohl niemand vorbei.

Die sehr umfangreichen Darstellungen in diesem Blog machen deutlich, wohin man gehen kann, um das Wissen zu diesem System zu erhalten.

Ignonaranz war nie ein Lösung - allsomit: der König ist tot, es lebe der König - in der Box oder auf Rudimenten seiner Selbst.

Anonym hat gesagt…

Als hier auf diesen Seiten schon mehrfach Angesprochener/Zitierter möchte ich kurz zu meiner "Begeisterungsfähigkeit" für OS/2 etwas sagen: So wie einige das Sammeln von Oldtimern, oder was sonst noch alles möglich ist, als Hobby haben, so ist das bei mir OS/2. Es ist Hobby. Und dafür begeistert man sich in der Regel, denke ich, sonst hat man es nicht lange als Hobby.
Ein Hobby pflegt man auch nicht um anderen etwas zu beweisen sondern zum Selbstzweck.
Für mich persönlich kommt noch hinzu, dass ich immer wieder darüber erstaunt bin, dass sich dieser Oldtimer noch auf moderner Hardware überhaupt nutzen läßt. Mich interessieren in diesem Zusammenhang keine Vergleiche mit anderen Systemen - was machen die für einen Sinn? In einer virtuellen Maschine laufen lassen - O.K. - ist ja auch kein Problem. Jeder wie er mag und was er braucht. Mein Hobby ist OS/2 - nicht ein wie auch immer geführter K(r)ampf der Betriebssysteme.

Ich würde daher nicht zu kraß nach dem Motto "Die Community akzeptiert die Realitäten nicht" oder so ähnlich, argumentieren. Nicht jeder setzt OS/2 ein um es den "Anderen mal richtig zu zeigen, wie es geht!"

Für das alltägliche Arbeiten bin ich ohnehin auf Windows angewiesen und damit auch sehr zufrieden.
Zudem macht es mir auch Spaß aus der "Community" aus irgendeiner Ecke immer eine Hilfe oder Unterstützung zu erfahren.
Und so wird es wohl noch eine Weile weiter gehen. Große Summen an Geldern kostet mich dass auch nicht, es ist halt Fun.
So wie andere Ihren Oldtimer aus Metall versuchen weiterhin auf der Strasse zu halten, so versuche ich mit den bescheidenen Mitteln, die zur Verfügung stehen, OS/2 auf der Hardware zu halten.
Wenns nicht mehr geht - O.K, dann ist es eben vorbei, so wie mit allem.
Aber vielleicht ist es auch gerade ein Vorteil des vor über zwanzig Jahren erdachten Aufbaus des Betriebssystems, dass es sich immernoch so modular erweitern läßt.
Naja, jedenfalls hat es mir bisher immer Spaß gemacht, wenn ich so daran denke, wie ich mit Hilfe von Zsolt Kaddar die erste bootfähige Installations DVD von OS/2 erstellt habe, auf der dann noch gleich 3 GB an Programmen und Treibern mit drauf waren, oder wie es gemeinsam mit Ed Durrant und vielen weiteren gelungen ist, eComStation auf Netbbooks zu bringen, und zwar so, dass man damit sehr gut arbeiten kann.
Und es ist halt witzig, (und eben nicht besonders "wichtig") dass man in diesem Oldtimer mittels Virtualbox sogar den modernsten Windows Vertreter 7 in einer virtuellen Umgebung laufen lassen kann und mit dieser per WLAN aus der Box über eComStation ins Internet gehen kann.

Es sollte halt Spass machen. Leider ist es aber in letzter Zeit in einigen Diskussionen zu Auswüchsen in den Beiträgen gekommen, getoppt durch den Ausruf zur Zensur durch Roderick Klein in der ecs yahoo group, die einem doch zu denken geben.

Aber, wenn ich das bemerken darf, offensichtlich hast Du selber ja auch ein bisschen Spass an diesem System gefunden, das finde ich toll, denn ansonsten würdest Du Dir die Mühe mit diesen wirklich gelungenen Seiten hier nicht machen. Weiter so.